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Für die Eiligen: Die 10 wichtigsten Tipps zur MPU als PDF:

FAQs

Thema garantierte MPU 

Können Sie jeden Fall annehmen und schnellstens zum Erfolg führen?
Nein.
Bei Heroinabhängigkeit ist ein Jahr nachgewiesener Abstinenz sowie eine abgeschlossene Therapie zwingend. Ähnlich verhält es sich, wenn Sie in der Vergangenheit eine stationäre Langzeittherapie mit der Diagnose "Alkoholabhängigkeit" absolviert hatten und diese Maßnahme aktenkundig ist.
Allerdings sollten Sie - um dies abzuklären - uns dennoch kontaktieren.

Bekomme ich von Ihnen tatsächlich ein echtes Gutachten von einer zugelassenen Untersuchungsstelle?
Selbstverständlich.
Sie absolvieren die MPU tatsächlich, da alles andere keinen Sinn machen würde. Die Führerscheinstelle schickt Ihre Akte nur an eine amtlich anerkannte Begutachtungsstelle für Fahreignung ( BfF ).

Warum soll ich das vereinbarte Honorar auf das Treuhandkonto eines Notars legen?
Sicherheit für beide Vertragspartner.
Sie haben die Sicherheit, dass wir halten, was wir versprechen, sonst werden wir nicht bezahlt und das Honorar geht vom Notar wieder an Sie zurück. Wir haben die Sicherheit, dass Sie bei Erbringung des gewünschten Erfolges wirtschaftlich in der Lage sind, unsere Aufwendungen vereinbarungsgemäss zu honorieren.

Wie können Sie so sicher sein, dass ich ein positives Gutachten erhalten werde?
Wir sind Profis.
Wir praktizieren keine Massenabfertigung. Wir besuchen Sie in Ihrem Lebensumfeld, lernen Sie kennen und können uns somit einen recht guten Eindruck von Ihnen, Ihrem Umfeld und Ihrer Problematik machen. Wir verfügen über die Kontakte, die es uns ermöglichen, Sie außerhalb der "Fließbandabfertigung" bevorzugt unterzubringen. Ausserdem werden wir nur dann von Ihnen bezahlt.

Bekomme ich dann meinen Führerschein auch wirklich zurück?
Ja.
Die Führerscheinstelle hat Zweifel an Ihrer Fahreignung. Diese Zweifel räumen Sie durch Vorlage einer positiven MPU aus. Der Sachbearbeiter muß es nicht, wird es aber in 99,9% aller Fälle tun. Fragen Sie im Vorfeld einfach nach, ob Sie evtl. mit weiteren Auflagen rechnen müssen.

Empfehlen Sie eigentlich den Weg über die MPU, oder funktioniert auch der EU-Führerschein?
Er funktioniert zunächst.
Es kann Ihnen aber passieren, dass Sie eines Tages dennoch zur MPU "gebeten" werden, Ihnen ansonsten der Gebrauch für Deutschland untersagt wird. Wir klären Sie auf, die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen.

Weshalb sind Sie so teuer?
Darauf erwarten Sie aber nicht wirklich eine Antwort, oder?

 

Thema EU-Führerschein

Wenn Sie dem EU-Führerschein so skeptisch gegenüberstehen, warum bieten Sie ihn dann an?
Es gibt Jene, die meinen, alles besser zu wissen. Daher klären wir auf, überlassen die Entscheidung aber dem Klienten und sichern uns somit natürlich auch die Unabhängigkeit und die Distanz zum deutschen MPU-System.

Von anderen Anbietern haben wir gehört, dass ein EU-Führerschein von Deutschland nicht angezweifelt werden darf und vor frühestens 2009 auch keine Änderung dieser Situation eintreten wird.
Dies ist reines Wunschdenken von Vermittlern, die Sie lediglich an eine (meist) tschechische oder polnische Fahrschule weiter reichen. Die Praxis sieht anders aus. Tatsache ist, die deutschen Behörden haben mit dem "Rechtsmissbrauchsargument" sowie dem "Fortwirkungsargument" scharfe Waffen, die Sie - gestützt auf einige Verwaltungsgerichtsurteile - auch einsetzen. Wir haben die große Zahl derer, die wir in den beiden Vorjahren mit rechtsgültigen Nutzungsuntersagungen durch die MPU gebracht haben, ganz gewiss nicht geträumt ... Aber, es trifft durchaus nicht jeden. Ob es Sie treffen würde, ist von so vielen Unwägbarkeiten abhängig, dass wir hier immer von Führerschein-Roulette sprechen.

Änderung in der Regelung der EU-Führerscheine
Seit dem 19.01.2009 ist es nicht mehr möglich, die MPU mit einer -wie auch immer erworbenen- EU-FE zu umgehen. Die jetzt gültige Regelung besagt klar, dass nach dem 19.01.2009 ausgestellte FE in einem Mitgliedsland, in dem eine Entziehung, Versagung oder Verzicht der FE vorliegt, nicht anerkannt werden kann. Bekräftigt durch die Novelle vom 19.01.2011.

Fazit:

Wer doch mit einer EU-FE in der BRD fährt, gegen den eine MPU angeordnet ist, begeht -zumindest ab dem 19.01.2011- eine Straftat (Fahren ohne Fahrerlaubnis).